Nizwa Souq und Viehmarkt

 In Oman

Morgens nicht ganz zum Start auf den Markt nach Nizwa (der Taxifahrer gestern Abend meinte, der Markt startet zwischen 5 und 6 Uhr morgens), wir waren mit Zuhilfenahme des Sammeltaxis gegen 8:30 dort. Quirliger Handel der Omanis auf dem Viehmarkt (Schafe, Kälber, Ziegen, Hühner) outdoor, indoor jeweils eigen Hallen für Obst- und Gemüsemarkt, Fleischmarkt (erstaunlich sauber mit Kühlboxen), Fischmarkt (dort werden noch die Thunfische zerlegt und filetiert), Handwerkermarkt, Gewürzmarkt (Gerüche müsste man verschicken können :-), outdoor wieder Teppichmarkt, Haushaltsartikel, Jagdwaffenhandel, Krumsäbel und dann die Juwelier- und Schmuckstrassen. Dort könnte man Stunden verbringen mit Gesichtsstudien, Verhandlungsstrategien und der zugehörigen Körpersprache. Mittags leert sich der Markt dann schlagartig.
Wir checken im Hotel aus und suchen uns nach Grosseinkauf für die nächsten Tage unseren Übernachtungsplatz in einem Wadi am Fuß des Jebel Akhdar, zu dem wir morgen früh hochfahren und die dortigen Terrassenfelder bewundern werden.
Der Platz im Wadi ist super, aber nach einer Stunde beginnt es heftig zu gewittern. Darum nichts wie raus aus dem Wadi, bevor eine der gefürchteten Fluten kommt.
Wir fahren dann doch schon bis auf 2000m hoch und suchen uns dort ein trockenes Plätzchen, mit Blick aufs Gewitter und ins Tal.
Neue Herausforderung: Im Dunkeln Zelt aufbauen und kochen.

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Comments
  • erika kristan
    Antworten

    Das ist natürlich eine ganz andere Reise!!! wunderschöne Bilder,
    ich wünsche euch noch inspirierende Erlebnisse und bereichernde Kontakte
    Liebe Grüße aus Wien, Erika

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