Nebel

 In Oman

Kurz nach Sonnenaufgang kommt Nebel. Das Zelt perlt, Sicht 100m, Horizont und Strassen sind nur zu erahnen. Langsam tauchen die ankernden Dhows aus dem Nebel auf.
Ums Eck ist der Fährhafen nach Mazira, einer 80 km langen vorgelagerten Insel. Sehr bekannt bei Ornithologen und Tauchern. Die Frage vom Käptn der Fähre, ob wir auch rüberwollen, müssen wir aus Zeitgründen leider mit nein beantworten. Trotzdem genießen wir das Zusehen beim Be- und Entladen der Fähren, insbesondere die Kunst der Truckfahrer, ihre Riesenhobel rückwärts zentimetergenau auf der Fähre einzuparken.
Weiter Richtung Norden immer wieder irre Sanddünen, die bis ins traumhafte Meer reichen.
Bei einem dieser wunderbaren Strände versenkt unser Reisegefährte seinen Nissan ordentlich im Sand, wir sind dann doch ordentlich am buddeln, bis wir ihn wieder frei haben.
Zwischendurch Sprung zum Abkühlen ins traumhafte Meer.
Gegen 15:00 Ankunft in unserer nächsten Hotelnacht am Turtle Beach (man kann hier die Schildkröten bei der Eiablage und beim Schlüpfen und ins Meer wieseln beobachten, ich muss die aber nicht unbedingt stören) .
Abendstimmung auf der Terrasse (nachdem man die Dusche genossen hat) und seit langem wieder mal ein Bier und ein Glas Wein.

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