Heimreise

 In Oman

Nach Frühstück und Packen nochmal in den Pool, keine Sekunde versäumen.
Der Fahrer, der uns zum Flughafen bringt, befragt uns intensiv, wo wir herkommen (aaah, FC Bayern), wo wir waren, wie es uns gefallen hat und was unsere nächsten Ziele sind. Er schwärmt uns von Musandam, dem nördlichsten Zipfel des Omans an der Straße von Hormus, mit seinen Landschaften und Fjorden, aber auch von Sansibar, den Wurzeln seiner Eltern, vor. Gute Tipps für die nächsten Reisen.
Was bleibt als Eindruck von hier? Der Oman gilt mit Recht als eines der sichersten Reiseländer der Erde, man kann stehenbleiben wo man will und es schön ist, man muss niemals Angst haben.
Die Omanis sind uneingeschränkt unheimlich nett, zuvorkommend, hilfsbereit, kommunikativ und interessiert. Es wird gebaut, was das Zeug hält, aber auch die Tradition gepflegt und bewahrt.
Die Kulturen und Religionen gehen entspannt miteinander um (spürbar unter anderem auch bei der Kleidung: Männer in westlicher Kleidung oder traditioneller Dish Dasha, Frauen in Jeans, in schwarzen (sehr hübschen) Kleidern, unverhüllt, mit Kopftuch, mit Schleier, mit Vollverschleierung…).
Die Vielfältigkeit der Landschaft mit Großstädten, Fischerdörfern, alten z.T. noch bewohnten Lehmdörfern auf dem Land, Berge, Canyons, Wüsten, Wadis, Küsten ist hoch faszinierend.
Wir wünschen uns, dass sich der Oman weiterhin den Ruf als friedliche „Insel“ in diesem politischen, geografischen und religiösem Umfeld bewahren kann und der Sultan, der für all das verantwortlich ist, noch möglichst lange diesen Kurs weiterentwickeln kann und seine Diplomatie im Umfeld weiter wirksam werden lässt.
Es war (wieder) toll hier.

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