Sachen trocknen, Staudamm, *****

Nachdem Sturm, Regen, Blitze in den Bergen, Wetterleuchten über dem Meer fast die ganze Nacht getobt haben (war allerdings ein Fest fürs Auge), bin ich, nachdem mir gegen 1:00 morgens das Wasser im Zelt ins Gesicht getropft ist, ins Auto umgezogen, Barbara hat im Dachzelt ausgeharrt, bis der Sturm durch war und der Wind begonnen hatte, die Sachen wieder zu trocknen. Morgens um 6:00 bei wieder aufgehender Sonne kurz schwimmen im Ozean, dann Sachen trocknen, Auto aufräumen (heute nachmittag steht Abgabe an) und auf zur lockeren Fahrt in die Hauptstadt mit Ausblick auf Dusche und anständiges Essen heute Abend :-))Auf dem Weg nach Muscat muss aber doch nochmal ein Abstecher her zu einem gigantischen Stauseeprojekt. Wenn die Omanis was durchziehen, dann aber richtig. Die Staumauer, fast 100 m hoch, schützt einerseits die küstennahen Dörfer und Städte vor Überschwemmungen durch Wadis bei Gewittern wie letzter Nacht, stellt aber auch die Trinkwasserversorgung der Großstädte vor allem in den heißen Monaten sicher. 

Der nach 10 Jahren inzwischen fertiggestellte Damm mit Park und Besucherzentrum zieht wegen seiner Dimensionen, aber auch der perfekten Integration in die Natur offensichtlich am freien Samstag ganze einheimische Familien zum Ausflug und Picknick an, spannend, auch beim Zusehen.

Nach einer guten Stunde relaxter Weiterfahrt nachmittags Ankunft im Edel-Hotel (Empfehlung von Barbaras Omanischem Kollegen,“one of the world leading hotels“, entworfen von einem belgischen Stararchitekten, ich würde es mit Bauhaus meets Orient beschreiben), in dem wir die nächsten 7 Tage noch die Annehmlichkeiten des Hotels, aber auch Muscat und Umgebung nutzen und erkunden werden.

Wird und bleibt spannend…

  
  
  
  

Recent Posts

Leave a Comment